Volksschule & Nachmittagsbetreuung

Pflichtschulen

Herzlich Willkommen in der Adalbert-Stifter Volksschule

Kontakt


Adalbert-Stifter Straße 14
4202 Kirchschlag b. Linz
s416131@schule-ooe.at
+43 7215 / 2285
Direktion: DW 71
Lehrerzimmer: DW 72 und DW 73
Schulküche: DW 74



Pädagogisches Team


Pädagogisches Team VS Kirchschlag


Gruppenfoto Pädagogisches Team


Unsere Klassen

1a Klasse mit Klassenlehrerin Daniela Winkler

1a Klasse


1b Klasse mit Klassenlehrerin Nicole Plattner

1b Klasse


2. Klasse mit Klassenlehrerin Cornelia Pirker

2. Klasse


3a Klasse mit Klassenlehrerin Kerstin Keplinger

3a Klasse


3b Klasse mit Klassenlehrerin Sabine Spiessberger und Teamlehrerin Kristina Fürthauer

3b Klasse


4a Klasse mit Klassenlehrerin Birgit Gaisbauer und Teamlehrerin Lisa Kaineder

4a Klasse


4b Klasse mit Klassenlehrerin Alina Koglgruber

4b Klasse

Kinderschutzkonzept

Kinderschutzkonzept

der Adalbert-Stifter-Volksschule

Kirchschlag bei Linz


Ziele

• Die Gewaltrisiken für Kinder und Jugendliche sowie alle am Schulleben beteiligten 

  Personen werden minimiert.

• Das schulische Personal wird geschützt:

–         Klare Regeln für das Verhalten gegenüber und von Kindern und Jugendlichen sind vereinbart.

–         Die Vorgangsweise und Verantwortlichkeiten im Fall einer Gefährdung von 

            Kindern und Jugendlichen sind bekannt. 

–         Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verantwortungspositionen können nachweisen, dass erforderliche Maßnahmen für den Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesetzt wurden. 

• Der Schulstandort wird als Institution wahrgenommen, die den Schutz vor Gewalt aller am Schulleben beteiligten Personen ernst nimmt.

 

Verankerung im Leitbild

Leitbild der Volksschule mit Kinderschutzkonzept

 

1. Ein Ort der Sicherheit und des Vertrauens
 Unsere Schule ist ein sicherer Rückzugsort, an dem sich jedes Kind in einer respektvollen und wertschätzenden Atmosphäre entfalten kann. Der Schutz der Kinder und ihre ungehinderte Entwicklung stehen im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Wir streben danach, dass jedes Kind sich geborgen fühlt, Vertrauen zu seinen Lehrkräften und Mitschülern aufbaut und in einem sicheren Umfeld lernen kann.

2. Das Wohl des Kindes an erster Stelle
 Der Schutz und das Wohl unserer Schülerinnen und Schüler haben oberste Priorität. Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass alle Kinder vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt geschützt werden. Hierbei ist es uns wichtig, präventiv zu arbeiten und auf Anzeichen von Gefährdung frühzeitig zu reagieren. Alle Beteiligten – Lehrkräfte, Eltern und Kinder – tragen gemeinsam dazu bei, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jedes Kind sicher und respektiert fühlt.

3. Achtsamkeit und Prävention
 Wir fördern das Bewusstsein für das Thema Kinderschutz sowohl im Lehrerkollegium als auch bei den Schülerinnen und Schülern. Unsere Lehrkräfte erhalten regelmäßige Schulungen zu den Themen Kindeswohl, Gewaltprävention und der richtigen Reaktion auf Gefährdung. Auch Kinder lernen von klein auf, ihre Rechte zu kennen und sich selbst zu schützen. Im Falle von Verdachtsmomenten oder konkreten Anzeichen von Gewalt handeln wir sofort und sicher.

4. Offene Kommunikation und Zusammenarbeit
 Ein offener Dialog zwischen Schule, Eltern und externen Fachstellen ist uns wichtig, um gemeinsam das Wohl jedes Kindes zu sichern. Wir pflegen eine transparente Kommunikation und sorgen dafür, dass Eltern regelmäßig über Kinderschutzthemen und die geltenden Richtlinien informiert werden. Zudem ermutigen wir Kinder, bei Problemen oder Sorgen mit uns in Kontakt zu treten, damit frühzeitig Unterstützung angeboten werden kann.

5. Verantwortung der gesamten Schulgemeinschaft
 Kinderschutz ist eine gemeinschaftliche Aufgabe. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft – Lehrkräfte, Eltern und Schüler – übernehmen Verantwortung für den Schutz jedes einzelnen Kindes. Wir schaffen eine Kultur der Achtsamkeit und der gegenseitigen Unterstützung, in der niemand alleine bleibt, wenn er Hilfe braucht. Dabei arbeiten wir eng mit externen Partnern wie Beratungsstellen und Sozialdiensten zusammen.

6. Förderung von Selbstbewusstsein und sozialen Kompetenzen
 Kinder werden in unserer Schule nicht nur in ihren fachlichen Fähigkeiten, sondern auch in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung gestärkt. Wir vermitteln Werte wie Empathie, Respekt und Verantwortung, um die Kinder zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu erziehen, die Konflikte gewaltfrei lösen können und Verantwortung für ihr eigenes Wohl und das Wohl anderer übernehmen.

7. Klar definierte Schutzmaßnahmen
 Unsere Schule verfolgt klare und verbindliche Regeln im Bereich des Kinderschutzes. Diese beinhalten eine klare Handlungsstruktur im Verdachtsfall sowie präventive Maßnahmen, um Risiken frühzeitig zu erkennen. Alle schulischen Mitarbeiter sind dazu verpflichtet, die festgelegten Schutzmaßnahmen strikt zu befolgen, damit jedes Kind im Falle einer Gefährdung schnell und umfassend unterstützt werden kann.

8. Ein respektvolles Miteinander als Grundlage
 Wir fördern ein Klima des respektvollen Umgangs und der gegenseitigen Unterstützung. Mobbing und Diskriminierung haben bei uns keinen Platz. Durch gemeinschaftliche Projekte und Aktivitäten schaffen wir ein positives Schulklima, das von Freundschaft, Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt ist. So lernen Kinder, Verantwortung für sich selbst und ihre Mitschüler zu übernehmen.

Fazit
 Unsere Volksschule ist ein Ort, an dem jedes Kind in einem sicheren und respektvollen Umfeld aufwächst, lernt und sich weiterentwickelt. Mit einem klaren und konsequenten Kinderschutzkonzept sichern wir das Wohl aller Kinder und gewährleisten, dass jedes Kind die Unterstützung und den Schutz erhält, den es benötigt, um sich ungehindert entfalten zu können.


Verhaltenskodex

Die Schule als Lernraum, soll den uns anvertrauten Kindern Sicherheit geben und ihnen die Entfaltung der Persönlichkeit ermöglichen.

Wir wollen sie bestärken, für die Rechte auf körperliche und seelische Unversehrtheit einzutreten.

Alle am Schulleben beteiligten:

  • verstehen sich als Mitglieder einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft,
  • achten und respektieren die Persönlichkeit und Würde der anderen und pflegen einen von gegenseitiger Wertschätzung, von Respekt und wechselseitigem Vertrauen geprägten Umgang,
  • gehen achtsam und verantwortungsbewusst mit Nähe und Distanz um, respektieren die persönlichen Grenzen anderer und unterlassen verbale odernonverbale Verhaltensweisen, die die Würde anderer verletzen,
  • nehmen jede Form persönlicher Grenzverletzung bewusst wahr und reagieren angemessen zum Schutz der Schülerinnen und Schüler und
  • unterbinden diskriminierendes, gewalttätiges und sexistisches Verhalten in Wort, Schrift oder Tat.

 

Verantwortliche der Konzepterstellung: 

Schulleiterin und gesamtes Schulteam der VS Kirchschlag

Förderkonzepte/LRS-Konzept

Standortbezogenes Förderkonzept 

der Adalbert-Stifter-Volksschule

VS Kirchschlag bei Linz

 

In der Volksschule Kirchschlag

  • ist das pädagogische Ziel auf die Herstellung von Chancengleichheit ausgerichtet.
  • fördern und fordern wir alle SchülerInnen individuell, um dies zu erreichen.
  • legen wir großen Wert auf Toleranz, Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und Ermutigung.
  • schaffen wir gemeinsam eine solide Basis für weiterführende Schulen.
  • wecken wir die Talente der SchülerInnen und fördern diese. 
  • werden die musischen und kreativen Anlagen der SchülerInnen entfaltet.
  • ist uns Bewegung ein besonderes Anliegen.
  • achten wir auf gute und wertschätzende Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern.
  • streben wir Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an.
  • pflegen wir wertschätzende Beziehungen.

1. Einleitung und Zielsetzung

Die Volksschule Kirchschlag bei Linz versteht sich als eine inklusive Schule, in der jedes Kind entsprechend seinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen gefördert wird. Unser Förderkonzept verfolgt das Ziel, allen Schülerinnen und Schülern eine optimale Lernumgebung zu bieten – unabhängig ihrer Herkunft, ihren sprachlichen Fähigkeiten oder eventuellen Lernbeeinträchtigungen. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Kinder ihre Potenziale erkennen und entfalten können, sei es in den Bereichen Sprache, kognitive Fähigkeiten, soziale Kompetenz oder kreative Ausdrucksformen.


2. Zielgruppen des Förderkonzepts

  • Alle Schülerinnen und Schüler: Alle Kinder sollen entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten gefördert werden, um eine gleichwertige Teilhabe am Unterricht zu ermöglichen.
  • Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF): Kinder, die besondere Unterstützung aufgrund von Entwicklungsstörungen oder Behinderungen benötigen.
  • Kinder mit nicht deutscher Muttersprache: Kinder, die Deutsch als Zweitsprache lernen, erhalten besondere sprachliche Förderung.
  • Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie: Kinder, die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben, werden mit speziellen Fördermaßnahmen unterstützt.
  • Kinder mit besonderen Begabungen: Kinder, die in Teilbereichen überdurchschnittliche Leistungen erbringen.


3. Grundsätze der Förderung für alle Kinder

  • Individualität respektieren: Jedes Kind ist einzigartig, mit unterschiedlichen Stärken, Bedürfnissen und Lernrhythmen. Unser Unterricht ist so gestaltet, dass alle Kinder entsprechend ihren individuellen Voraussetzungen lernen können.
  • Inklusive Pädagogik: Wir bieten ein inklusives Lernumfeld das die Vielfalt der Kinder als Bereicherung betrachtet und auf Chancengleichheit setzt.
  • Förderung der Selbstständigkeit: Kinder sollen lernen, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen. Dazu fördern wir Selbstorganisation, Eigeninitiative und Selbstbewusstsein.
  • Differenzierung und Individualisierung: Wir differenzieren den Unterricht, um allen Kindern gerecht zu werden. Dazu gehören angepasste Aufgabenstellungen, unterschiedliche Lernmaterialien und die Wahl zwischen verschiedenen Lernmethoden.


4. Maßnahmen für alle Kinder

  • Differenzierter Unterricht: Im Rahmen des regulären Unterrichts setzen wir auf differenzierte Lernangebote. Dabei werden Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten, so dass sowohl leistungsschwächere als auch leistungsstärkere Kinder in ihrem eigenen Tempo arbeiten können. Wir nutzen vielfältige Methoden wie Gruppenarbeit, Partnerarbeit, Planarbeit und individuelle Aufgaben, um unterschiedlichen Lernbedürfnissen gerecht zu werden.
  • Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenz: Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenzen aller Kinder. In verschiedenen Unterrichtseinheiten, Klassenaktivitäten und Projekten lernen die Kinder den respektvollen Umgang miteinander, Konfliktbewältigung und Teamarbeit. Diese Kompetenzen sind nicht nur für den schulischen Erfolg, sondern auch für die persönliche Entwicklung jedes Kindes von großer Bedeutung.
  • Förderstunden und Angebote für alle: Neben dem regulären Unterricht bieten wir in bestimmten Bereichen zusätzlich Förderstunden an, wie z. B. in Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen. Diese Stunden richten sich an alle Kinder, die Unterstützung benötigen, unabhängig von ihrem Förderbedarf. In diesen Förderstunden wird individuell auf die Lernfortschritte und -lücken eingegangen.
  • Kooperative Lernformen: In vielen Lernphasen fördern wir die Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen und Schülern, um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen. Insbesondere beim Arbeiten in heterogenen Gruppen profitieren die Kinder voneinander, indem sie sich mit unterschiedlichen Lernstilen und Denkansätzen auseinandersetzen.
  • Projektarbeit und fächerübergreifendes Lernen: Durch projektorientiertes und fächerübergreifendes Lernen können die Kinder ihre Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten entfalten. Sie arbeiten an praxisorientierten Aufgaben und lernen, Themen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Diese Projekte fördern nicht nur kognitive Fähigkeiten, sondern auch soziale Kompetenzen, Teamarbeit und Eigenverantwortung.

 

5. Spezifische Fördermaßnahmen für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF)

  • Individuelle Förderpläne: Für Kinder mit SPF werden individuelle Förderpläne erstellt, die konkrete Ziele und Maßnahmen für die Unterstützung festlegen. Diese Pläne werden regelmäßig evaluiert und angepasst.
  • Kleine Fördergruppen: Kinder mit SPF erhalten, wenn notwendig, zusätzliche Förderung in kleinen Gruppen oder im Einzelsetting, um gezielt an ihren besonderen Bedürfnissen zu arbeiten. Hier erfolgt eine intensivere Betreuung, die sich auf die individuellen Lernschritte konzentriert.
  • Unterstützung durch Schulassistenz: Kinder mit SPF werden teilweise integrativ in der Klasse oder auch im Einzelsetting durch SchulassistentInnen gefördert und unterstützt. 

 

6. Spezifische Fördermaßnahmen für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache

  • Deutschförderung: Kinder, die Deutsch als Zweitsprache lernen, erhalten gezielte Sprachförderung durch zusätzliche Sprachförderstunden und integrative Sprachförderung im Klassenverband. Der Fokus liegt auf dem Erwerb des Wortschatzes, der Grammatik und der Kommunikationsfähigkeit in der deutschen Sprache.
  • Sprachliche Integration im Unterricht: Auch im regulären Unterricht wird auf sprachliche Integration geachtet, indem Materialien visuell unterstützt werden, sprachliche Modelle genutzt und eine klare, einfache Sprache verwendet wird.
  • Einsatz von digitalen Sprachfördermedien und differenziertes Lernmaterial 

 

7. Spezifische Fördermaßnahmen für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie

  • Spezielle Förderprogramme: Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie erhalten eine gezielte Förderung im Bereich Lesen, Schreiben, Rechtschreibung und Mathematik. Dies geschieht durch den Einsatz spezieller Lernprogramme, multisensorischer Lernmethoden und den verstärkten Einsatz von Hilfsmitteln wie Lesehilfen, Audiobooks und digitaler Lesestift.
  • Lese- und Rechtschreibförderung: Kinder mit Legasthenie erhalten zusätzlich zu den regulären Unterrichtseinheiten spezielle Einheiten für Lese- und Rechtschreibförderung. Hier werden individuelle Lernstrategien entwickelt, um die Lesefähigkeiten und die Rechtschreibung nachhaltig zu verbessern.
  • Erarbeitung eines Konzepts zur Beurteilung von Kindern mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie
  • Kontinuierliche Fortbildung und Teilnahme an Projekten wie LeFöK und FöMaK

 

8. Spezifische Förderung von Kindern mit besonderen Begabungen 

  • Unverbindliche Übungen
  • Kooperation mit dem Verein “Talente OÖ”
  • Ritualisierte Sporttage: Bewegungslandschaften im Turnsaal, Haltungsturnen, Akrobatik, Wintersporttage
  • Schulstufenübergreifende Kreativ- und Aktivtage
  • Förderung der digitalen Grundkompetenzen: Cody21, Bee Bots, Besuch im AEC, Zirkus des Wissens
  • Kulturelle Förderung: Theaterbesuche, AutorInnenlesungen, Musicals

 

9. Zusammenarbeit mit Eltern, externen Fachkräften und Institutionen

  • Enger Austausch mit den Eltern: Wir pflegen eine regelmäßige Kommunikation mit den Eltern, um die Förderung der Kinder auch zu Hause zu unterstützen. Elternabende, Elterngespräche und die Bereitstellung von Materialien für zu Hause sind wichtige Instrumente, um eine erfolgreiche Förderung sicherzustellen.
  • Zusammenarbeit mit externen Fachkräften: Bei Bedarf arbeiten wir mit externen Fachkräften wie LogopädInnen, Lerntherapeuten und Psychologen zusammen, um die Kinder in ihrer Entwicklung gezielt zu unterstützen. Die Fachkräfte werden in die Erstellung individueller Förderpläne einbezogen und unterstützen die Lehrkräfte bei der Umsetzung.
  • Zusammenarbeit mit Kindergärten, weiterführenden Schulen und örtlichen Vereinen: Schultaschenfest, Vorlesetag im Kindergarten, Tag der offenen Tür, Musikverein Kirchschlag, Feuerwehr Kirchschlag, Sportunion Kirchschlag

 

10. Evaluierung und kontinuierliche Weiterentwicklung
Das Förderkonzept wird kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt. Dies erfolgt durch regelmäßige Evaluationen, in denen die Fortschritte der Kinder dokumentiert und die Wirksamkeit der Fördermaßnahmen bewertet werden. In enger Zusammenarbeit mit den Lehrkräften, Eltern und externen Fachkräften wird das Konzept regelmäßig angepasst, um allen Kindern gerecht zu werden.

 

Fazit
Die Volksschule Kirchschlag bei Linz ist ein Ort, an dem alle Kinder, unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten, in einer wertschätzenden und unterstützenden Umgebung lernen können. Durch differenzierte und inklusive Fördermaßnahmen ermöglichen wir es jedem Kind, seine Potenziale zu entfalten und erfolgreich zu lernen.

 

Standortbezogenes Lese-Rechtschreib-Förderkonzept (LRS Konzept)

 

An unserer Schule ist es allen PägagogInnen ein Anliegen, allen Kindern die bestmögliche Unterstützung beim Erwerb des Lesens und Schreibens zu ermöglichen. 

Kinder mit LRS Schwierigkeiten werden differenziert gefördert und unterstützt.


Förderung unterschiedlicher Kompetenzen und Fähigkeiten aller SchülerInnen

  

  • Großes Leseangebot durch schuleigene Bibliothek
  • Differenzierung und Individualisierung 
  • Verschiedene Leseangebote: Bankfachbuch, Lesefrühstück, 
  • Autorenlesungen
  • Lesefreunde: Große lesen für Kleine
  • Lesecoach
  • Freies Lesen im Unterricht
  • PC Leseprogramme, Tablet Antolin, 
  • Rechtschreibtraining durch verschiedene Übungsangebote: PC, Höransagen, Laufansagen, 
  • Bewegte Tagesabläufe (Bewegung und Entspannung)
  • Tägliche Lesehausübung
  • standardisierte Buchstabenüberprüfung (LeFöK) und Leseüberprüfungen (Salzburger Lesescreening, Würzburger Leseprobe, ELFE,..) 

 

Förderung von SchülerInnen mit LRS Schwächen

  • Stärken erkennen und fördern
  • Lesetexte mit unterschiedlichem Leseniveau, Schriftgröße und Textarten (Sinnerfassung, Lesegeschwindigkeit,..)
  • Lesen von Büchern mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad 
  • Blitzlesen, Leseraketen
  • Tandemlesen
  • PC-Leseprogramme als Unterstützung 
  • Lesetraining mit Leseförderin 
  • Fröhler Lesekartei (vereinfachte Schrift u. vergrößert)
  • Lesecoach des JRK
  • Lesetraining mit der Anton App
  • Rechtschreibstrategien erlernen 
  • Individualisierte Hausübung 
  • Individuelles RS Training (Spaltenblatt, Laufdiktat, Lernbüro, PC, 
  • Ansagen: weniger Lernwörter, individuelle LW, Lernkartei, mehr Zeit,
  • Deutliches Vorlesen von Aufgaben bei Tests und Schularbeiten
  • Verfassen von Texten (Schularbeiten) am Computer Rechtschreibüberprüfung erlaubt!
  • Einsatz von PC, Laptops, Tablets: Anton, Oriolius, CDs zu Schulbüchern
  • Förderung in Kleingruppen bzw. Einzelsetting
  • Entspannte Lernatmosphäre, Ruheräume schaffen (Gehörschutz anbieten, Buchständer, Fußstockerl, Sitzkissen, Schreibunterlagen rutschfest,..)
  • Beurteilung gemäß „Richtlinien für Umgang mit LRS“, LBV

Sprengelfremder Schulbesuch

Für den Besuch öffentlicher Pflichtschulen bestehen Schulsprengel. Je nach Wohnort werden die Schulkinder der sprengelmäßig zuständigen Schule zugeteilt.


Möchten Sie, dass Ihr Kind eine andere als die sprengelmäßig zuständige Schule besucht, ist wie folgt vorzugehen

1.- Infoblatt lesen

2.- Wunschschule kontaktieren und Möglichkeit des Schulwechsels mit Schulleitung klären

3.- Antragsformular „Sprengelfremder Schulbesuch“ downloaden und vollständig ausfüllen

4.- Formular an Gemeindeamt der Wunschschule übermitteln (E-Mail, Post, persönlich)


Gemeinde

5.- Gemeinde der Wunschschule klärt mit den anderen Beteiligten, ob der Besuch der Wunschschule möglich ist

6.- Entscheidung ergeht schriftlich per E-Mail und/oder Post an die Erziehungsberechtigten


Kommt es zu keiner Einigung zwischen den beteiligten Gemeinden, haben die Erziehungsberechtigten die Möglichkeit, einen Antrag auf sprengelfremden Schulbesuch bei der Bildungsdirektion einzubringen. (spätestens zwei Monate vor dem beabsichtigten sprengelfremden Schulbesuch)


Downloads:
Infoblatt "Sprengelfremder Schulbesuch"
Antragsformular "Sprengelfremder Schulbesuch"


Nachmittagsbetreuung

Kontakt

Öffnungszeiten GTS

Clemens Hochreiter:
0664/807651712
Anrufe können nur am Nachmittag entgegen genommen werden,
am Vormittag bitte eine SMS senden!
Montag - Donnerstag: 11.30 - 17.00 Uhr
Freitag: 11.30 - 15.00 Uhr


Ablauf 

Die Nachmittagsbetreuung in der Adalbert-Stifter Volksschule kann ab dem 1. Schultag des neuen Schuljahres in Anspruch genommen werden. 

Kinder, die die Nachmittagsbetreuung besuchen, können ab dem 1. Schultag in der Schulküche zu Mittag essen.


Tagesablauf Nachmittagsbetreuung

  • 11.30 Uhr: Mittagessen 1. Gruppe
  • 12.25 Uhr: Mittagessen 2. Gruppe
  • 12.30 Uhr bis 13.20 Uhr (Lehrerinnen): 1.HÜ Stunde
  • 13.20 Uhr bis 14.10 Uhr (Lehrerinnen): 2.HÜ Stunde
  • 14.10 Uhr: 1. Abholzeit
  • 14.10 Uhr - 16.00 Uhr: Freies Spielen, gemeinsame Projekte oder vorbereitete Angebote. Nachmittagsjause wird mit den Kindern vorbereitet und findet um ca. 15.00 Uhr statt. Je nach Wetterlage oder Spielsituation gehen wir in den Garten, in den Turnsaal oder in den Wald.
  • 16.00 Uhr: 2.Abholzeit. Kinder werden vom Betreuer nach Hause geschickt.
  • 16.15 Uhr: Bus fährt (außer Freitag) vor der Schule weg.
  • Wenn dieser benötigt wird, an das Busunternehmen Zauner (Tel. 0664/ 5118508) wenden.
  • Ende: 17.00 Uhr /15.00 Uhr (Freitag)

Bitte die Anmeldung bis Ende Mai ausgefüllt in der Schule abgeben! Nur bei rechtzeitiger Anmeldung erhält man einen Fixplatz in der Nachmittagsbetreuung.


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