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Die St. Anna Pfarre bittet um finanzielle Mithilfe auf das Baukonto Nr. 1-00.010.918 der Pfarre bei der Raiba Kirchschlag (BLZ 34.223)
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Bautagebuch 2008

27. - 29. 06. 2008

Feierliche Eröffnung und Segnung des neuen St. Anna Pfarrzentrums durch Bischof em. Maximilian Aichern. Ein wunderbares Erlebnis war das Lichterlabyrinth am Freitag abends. Der Tag des offnenen Hauses am Samstag war eine wunderbare Gelegenheit zur Begegnung. Der Sonntag war fröhlich und feierlich. Es war eine große Ehre, dass Bischof Aichern und Landeshauptmann Pühringer nach Kirchschlag gekommen sind. Alles ist gut gegangen, viele fleißige Hände haben Essen und Trinken organisiert und die Stimmung war wirklich herzlich, freundschaftlich und offen. Einige haben gemeint: Wenn das der Geist des Hauses ist und bleibt, dann sind wir auf dem richtigen Weg - es geht immer um die konkreten Menschen - wie bei der Emmausgeschichte. Wenn in Folge noch kleinere oder größere Ausbesserungsarbeiten stattfinden, so ist doch klar: Das St. Anna Pfarrzentrum ist eröffnet und somit in Betrieb.

Ich danke allen, die an der Entstehung und Forführung dieses Tagesbuches mitgewirkt haben: Gerhard Hofer für das Online-Stellen, Hans Ornig für die Beiträge 2007 und einige Fotografen wie den Reisingers, usw.!
Ferdinand Kaineder

 

23. 06. 2008

Auf der einen Seite wird für die Eröffnung schon fleißig geprobt.
Draußen ist noch nicht alles im Lot und Sepp schaut, dass der Rasen passt für die Eröffnung. Eines ist schon klar: Der st. annaWEIN lagert seit heute genau am Fusse und dem Fundament der St. Anna Kirche.

 

15. 06. 2008

Alle Trocknungsgeräte liefen in den letzten Tagen auf Hochtouren. Die Fenster wurden außen wieder aufgemacht und gegen die eintretende Feuchtigkeit wuirde eine neue Folie eingeklebt. Die Bodenarbeiten in der Bibliothek, im Spielgruppenraum und Jungschar/Mini-Raum haben begonnen. Die Tischler bauen die Möbel ein. Überall Detailanpassung und Fertigstellung.  Der Chor hat seine Sachen schon eingeräumt und heute im neuen Lokal geprobt. Ein ganz neues und anspruchsvolles Gefühl.

05.06.2008

Die Pfarrsenioren nutzen erstmals das neue Pfarrzentrum. Schon am Vormittag ging das geschäftige Treiben los, damit alles gerichtet wird. Ab 13.00 Uhr kommen dann die Gäste und Traudi Gangl mit ihrem bewährten Team empfing sind mit gewohnten Speisen und Getränken. Auch wenn es neu und ungewohnt war, so fühlten sich die Pfarrsenioren schon wie daheim.
Einen Stock tiefer laufen seit Tagen die Lüftungsgräte und außen wird fleißig an der Abdichtung der Fenster gearbeitet. Unter dem Vordach ist die Holzverschallung fertig. Tischler, Elektriker und andere Gewerke "sind am Finalisieren", wie das in der Fachsprache so schön heißt.

 

03. 06. 2008

Die Bühne wird schwarz. Das Amateurtheater hat in einer Aktion die selbtgebaute mobile Bühne "geschwärzt" und dann in den Bühnenraum eingebracht. Gearbeitet wurde bis in die Nacht. Die Entfeuchtungsanlage im UG läuft. Die Fensterumgebung außen wird derzeit geöffnet und neu mit einer Kemperol-Folie abgedichtet. Das EG, der Saal, die Küche, die Sakristei sind somit verwendbar. Beim UG (Spielgruppe, Bibliothek, Jungschar/Miniraum, Kreativraum und Aufbahrungshalle) heißt es etwas warten.

28. 05. 2008

Fortschritt und Rückschlag. Wir nehmen wahr, dass alle schon ganz gespannt sind, "wann denn nun alles fertig wird". Die Bühne wurde erstmals in Saal aufgestellt und einprobiert. Die Türbeschläge und die Tischlerarbeiten werden im EG komplettiert. Der Ort der Versöhnung in der Kirche ist bis auf das handschriftliche Bild "Gib uns deinen Frieden" fertig. Somit sind die Arbeiten in der Kirche abgeschlossen.
ABER: Wasser macht uns echt zu schaffen. Der Wassereintritt bei den Fenstern wird durch eine grundlegende Maßnahme behoben. Das nicht genug:
An zwei Stellen sind die Wasserleitungsrohre undicht und so ist im UG eine professionelle Austrocknung notwendig. Das wird 14 Tage in Anspruch nehmen, sodass Bibliothek, Spielgruppen und Jungschar bzw. Minis erst nachher einziehen können. Das wird sicherlich wieder knapp bis zur Eröffnung hin.
Die Verwendung der Küche, des Saales und der WCs ist ab Mitte nächster Woche möglich. Die Pfarrsenioren am Donnerstag 5. Juni, die WortgottesdienstleiterInnen aus dem Dekanat am Freitag 6. Juni und die Raiba-Vollversammlung am Sonntag 8. Juni können ungehindert stattfinden.
Jetzt heißt es wieder einmal Nerven bewahren.

18.05.2008

Erstkommunionkinder haben das neue Pfarrzentrum in Kirchschlag "eingeweiht"

Die Pfarre feierte das Erstkommunionfest. Nach der Eucharistiefeier, wo 15 Mädchen und Buben erstmals voll am Mahl teilgenommen haben, wurde im neuen St. Anna Pfarrzentrum gefeiert.

Es war knapp. Mehr als 30 Frauen und Männer in der Pfarre Kirchschlag haben in den letzten Tagen zusammengeholfen, um aus einder Baustelle den würdigen Rahmen für die Feier der Erstkommunion zu schaffen. Am 14. Mai 2007 hat um 6.45 Uhr der Bagger begonnen, das alte Pfarrheim abzureißen.
Genau ein Jahr später am 18. Mai war die Pfarrgmeinde wieder im neuen Pfarrsaal versammelt. Agnes Kaineder, Mira Reisinger und Klemens Prammer haben sich gefreut, dass genau für sie das Pfarrzentrum erstmals geöffnet wurde. Sie haben sozusagen das neue Pfarrzentrum eingeweiht, bevor vom 27. - 29. Juni die offizielle Eröffnung stattfindet. Dann wird Bischof em. Maximilian Aichern unter Beisein des Landeshauptmannes Josef Pühringer das St. Anna Pfarrzentrum segnen.

15. 05. 2008

Geschafft. Die Erstkommunionkinder mit ihren Familien und die Pfarrangehörigen können kommen. Der Saal ist soweit fertig. Die Küche ist in Betrieb und die WC anlagen benützbar. Viele freiwillige HelferInnen habe Donnerstag und Freitag alles gegeben und die Baustelle "herausgeputzt". Auch wenn das jetzt so schön und einfach ausschaut, so war es eine unendlich große Leistung. Selbst Erst Sebastian, der als Putzfachmann die Sache mitgetragen hat, war erstaunt: Besser als jede Firma. Dank auch den beteiligten Firmen, die oft bis in die Nacht gearbeitet haben.  Wenn nicht alles perfekt ist, bitten wir um Nachsicht. Jetzt beginnen die Kleinarbeiten in der Fertigstellung.

13. 05. 2008

Jetzt gehts ins große Finale. Der Saal hat innen sein Gesicht wieder total verändert durch den Aufbau der Schiebewände. So kann der große Raum in drei kleine Räume unterteilt werden: den "Saal", das "Musikzimmer" für die Chöre und Sitzungen und das "Ess-Wohnzimmer" als Treffpunkt für alt und jung. Die Elektriker sind voll am Werken. Der Fliesenleger legt den Untergrund für die Abstreifmatten bei den Eingängen. Die Tischler bauen alle Eingangstüren ein wie bei der Aufbahrungshalle. Die Sakristei ist fast fertig, ebenso das Büro und Seelsorgerzimmer. Die Maler und Installateure sind am Komplementieren.
Der Geschirrspüler wartet schon auf Sonntag, wo er das Geschirr der Erstkommunionkinder abwäscht. Das Marterl ist aufgestellt und bekommt an der Rückseite einen Trinkbrunnen mit "Echtwasser", wie auch Jesus schon gesagt hat: Ich bin das lebendige Wasser!

09.05.2008

Die Innentüren sind versetzt und der Tischler arbeitet etwas verspätet auf Hochtouren. Die Eingangstüren zur Bibliothek und zum Spielgruppenraum sind eingesetzt. Die Pflasterungsarbeiten sind im oberen Bereich abgeschlossen. Bei der Aufbahrungshalle wird nach Pfingsten fertig gemacht. Die Untergrundarbeiten für das Asphaltieren sind abgeschlossen. Heute wurde auch die Kirche wieder auf Hochglanz gebracht für das Pfingstfest und die Erstkommunion.

 

03. 05. 2008

Die Holzverkleidung im Saal ist fertig. Der hölzerne Resonanzraum läßt schon etwas erahnen von der guten Akustik und der Würde des Raumes. Der Bühnenraum bleibt schwarz, damit sich alle Gestaltungselemente gut abheben und zur Geltung kommen. Ab Montag wird im Saal der Boden verlegt. Die Fa. Wastler hat an den Fenstern die letzten Arbeiten erledigt, damit kein Tropfen Wasser ins Innere kommt.

30. 04. 2008

Insgesamt drei Regentage haben die Arbeiten bei der Außengestaltung verzögert. Jede Stunde wurde genutz, um das Rundherum des St. Anna Pfarrzentrums zu gestalten. Der "obere Pfarrplatz" wurde schon ausgestaltet und alle Nivaus eingerichtet. Der "untere Pfarrplatz" ist gerade in Arbeit. Ein Stück südlich von der Kirche und der Platz vor der Aufbahrungshalle werden gepflastert. Die anderen Flächen werden asphaltiert und sind so pflegeleichter.
Drinnen gehen die Tischlerarbeiten zügig voran. Die Küche ist zum Teil eingebaut und die Innentüren sind alle montiert. Jetzt wird FoxHolz den Saal fertigstellen. Dann wird auch im Saal der Boden eingebracht.

 

25. 04. 2008

Der Boden in der Sakristei läßt schon erahnen, dass hier etwas Besonderes gelungen ist. Das schöne Rot wird gut mit den Tannen-Mobiliar zusammenwirken und dem Raum eine besondere Atmosphäre geben. Dieser Boden ist im gesamten Erdgeschoss eingebracht.  Die Außenarbeiten haben nach 2 Regentagen ebenfalls begonnen. Der wunderbare "Pfarrplatz" läßt sich schon erahnen. In der Kirche ist der "Ort der Versöhnung" und der Technikraum eingebaut. Damit hat der Kirchenraum seine endgültige Form gefunden. Es lohnt sich, das anzuschauen und wirken zu lassen. Kleinere Probleme macht die Schwerhörigen-Schleife im Saal. Sie wird eingelegt, damit Menschen mit Hörapperat bei Veranstaltungen über Mikro das  Gesagte auch wunderbar hören. Die Aufbahrungshalle ist innen praktisch fertig. Es fehlen nur noch die Türen.

21. 04. 2008

Der Altarstein aus der früheren "Unterkirche" wurde in der Licht- und Wasserkapelle aufgestellt. Darin werden in Zukunft die Gebets-Lichter entzündet und das Weihwasser stehen. Der Heilige Antonius soll dort einen würdigen Platz bekommen. Durch eine künstlerische Gestaltung soll diese Licht- und Wasserkapelle ein besonderer Ort werden, von innen begehbar und von außen einsehbar und einladend.
Der Heilige Franziskus und der Selige Franz Jägerstätter sollten darin auch erkennbar werden.

15. 04. 2008

Die Abdeckwand in der Kirche ist entfernt. Erstmals kommt das Glas mit der Emmausgeschichte hervor. Außerdem ist schon sichtbar, wie der Lichtschacht in die Aufbahungshalle hinunter "funktionieren" wird.
Fleißig Hände haben den Abbau erledigt. Die Kirche bleibt bis Samstag geschlossen. Um 8.00 Uhr startet das die Putzpartie und wird die Kirche wieder säubern. Wer helfen will, bitte kommen.

11.04.2008

Das Gerüst ist abgebaut. Ganz neue Ansichten.

11.04.2008

Alles wartet nach dem Aufbringen des Außenverputzes auf den Abbau des Gerüstes. Ein schönes Weiß ziert die Geradlinigkeit des Gebäudes. Die oberen Fenster wurden von Ernst Bastl und Mathias Kaineder gereinigt. Innen geht alles zügig voran. Die Malerarbeiten sind fast abgeschlossen, die Deckenleuchten im Saal sind montiert und der Boden der Aufbahrungshalle ist gepflastert.
Am Sonntag, 13. April wird die Kirche für eine Woche gesperrt, damit der Übergang Kirche-Pfarrzentrum eingebaut werden kann.

02. 04. 2008:

"Bitte keine Wände mehr berühren" - so schallt es durch die Baustelle. Der Malermeister schwingt seinen Pinsel (oder Rolle) durch das Gebäude. Die Wände werden weiß, die anderen schwarz.Warum? Unter der Vertäfelung mit Tannenholz wird eine schwarze Akustikfolie gespannt. Das heißt, dass nichts "hallen" wird und gemütliche Gespräche angesagt sind. Die Emmausgeschichte ist auf dem Glas in der Kirche schon aufgebracht. Da sind alle schon gespannt, wenn am SO 13. April die blaue Wand wegkommt.
Das wird ein ganz neues Raumgefühl in der Kirche. Auch die Messingblecharbeiten im Lichtkanal sind begonnen.
Übrigens: Die Kirche ist in der Woche von SO abends 13. April bis SA 19. April GESCHLOSSEN. Da heißt es dann wirklich in Gottes freier Natur beten.

22. 03. 2008: Karsamstag

Der Winter ist wieder voll zurückgekommen. Stellenweise mußte ein halber Meter Schnee vom Gerüst abgeschaufelt werden. Da stellt sich die Frage: Können die Arbeiten an der Außengestaltung gleich nach Ostern beginnen? Wenn nicht sofort der Frühling auf sein Daseinsrecht pocht, eher nein. Innen gehen die Arbeiten zügig voran. Die Zwischendecken sind fast alle eingebaut. Der Tischler hat schon begonnen, in der Küche einiges einzubauen. Dir Untergrund für die Vertäfelung im Saal wird gerade gemacht. Die Bodenart und Farbe ist entschieden. Jetzt heißt es ordentlich aufpassen, damit keine gröberen Fehler passieren. Ein großer "Bauherrennotizblock" hängt dazu immer auf der Baustelle. Der Anschluss zur Kirche wird nach Ostern sofort fertiggestellt.
Gut, dass sich am Gründonnerstag einige Frauen und Männer gefunden und die Kirche herausgeputzt haben..

13. 03. 2008

Der Tagebuchschreiber kommt zum Portal auf der Ostseite (UG) und stellt fest, dass das Portal fertig ausgeführt ist. Zwei Schaukästen zieren den "unteren Eingang" direkt in die Bibliothek, die Spiegel-Gruppenräume und den Jungschar/Ministrantenraum. Ein Unterhaltung im Jungscharraum ist schon echt angenehm, weil dor die Akustikdecke schon fertig ist. Auch im Pfarrbüro, in der Sakristei, im Vorraum und teilweise in den anderen Räumen herrscht schon "gute Stimmung". Wow - im Saal wird die Unterkonstruktion für die Holzverkleidung aufgebracht. Wieder eine ganz neue Optik.Auch die Schienen für die Trennwände sind schon eingebaut.
Die Elektroarbeiten gehen parallel mit so wie die Lüftungs- und Sanitärarbeiten.

29. 2. 2008

Der 29. Feber ist ein Freitag und diesmal im Schaltjahr ein Arbeitstag.
Nachdem außen noch nicht ganz klar ist, ob Winter bleibt oder doch schon der Frühling angesagt ist, sind die Arbeiten vor allem "indoor"
angelegt. Die Zwischendecke wird montiert, der Lichtschacht nimmt mit der Ausbuchtung für den Beichtstuhl Formen an, der Küchenboden ist fertig gefliest und die Lüftungen werden montiert. Die Elektroinstallationen werden parallel dazu verlegt. Der Plan, die Durchführung und Finanzierung der Außengestaltung ab April ist mit der Gemeinde abgesprochen.
Die Amateuertheaterleute haben die Bühne praktisch fertig gebaut und der Boden (Linoleum) wird im Fundusraum gerade von Hatti und Bastl verlegt.
Zwei Bühnenelemente stehen zur Probe schon im Saal.

23. 02 2008

Die Zwischendecken nehmen Formen an. Diese Woche wurde in der Aufbahrungshalle, dem Jungschar- und Ministrantenraum, der WC-Anlagen und im Spiegelraum gearbeitet. In der Küche sind die Fliesen verlegt.
Der Lichtschacht in die Aufbahrungshalle nimmt ebenso Formen an. Gleich nach Ostern wird die blaue Wand in der Kirche abgebaut. Dann ist das Glas und die Türen eingebaut. In der Tischlerei wird die Inneneinrichtung fertiggeplant.

15. 02. 2008

Dass hier im Bautagebuch nicht täglich berichtet wird, hat verschiedene Gründe. Einer liegt am grippalen Infekt des Schreibers. Ein anderer, dass Planungen und Entscheidungen nicht so leicht auf Foto festgehalten werden können. Außerdem ist der Trockenvorgang bildlich schwer einzufangen. Es geht aber etwas weiter.
Lüftungen werden verlegt, die Heizung fertig gestellt. Der Übergang zur Kirche wird ausgestaltet. Die Fliesen in den WC's und in der Küche werden gerade verlegt.
Der erste Prototyp der mobilen Bühne wurde vom AmateurTheater fertiggestellt. Die Tischlerei im Fundusraum wird auf Hochdruck weiterarbeiten.
Entscheidungen sind zu treffen: Welcher Boden? Welche Sessel und Tische?
Welche Schrift bei der Emmausgeschichte (Muster in der Kirche)? Ton- und Lichtanlage? Sicher ist die Schwerhörigenschleife! usw.
Bei allem immer wieder die Frage: Wie kann alles billiger werden?
Es wird aber immer klarer: Der Zeitplan sagt, dass die Erstkommunion am 18. Mai die erste Veranstaltung im St. Anna Pfarrzentrum sein wird.
Daran arbeiten alle.

17. 1. 2008

Die Sonne heizt schon mit
Manche meinen, dass es ruhig geworden ist um die Baustelle. Das stimmt und stimmt wieder nicht. Das neue Jahr hat damit begonnen, das die Austrocknung ihre Zeit, gute trockene Zugluft und Wärme braucht. Der Estrich mit der Fussbodenheizung ist bereit und seit 15. Jänner wird schrittweise die Temperatur in der Fussbodenheizung angehoben. Seit 16. Jänner kann auch die Sonne über die Solarkollektoren ihren Beitrag leisten. Alle Firmen haben in den letzten Tagen die Naturmaße genommen, damit in den Werkstätten weitergearbeitet werden kann.
Ein großer Nachteil stellt sich jetzt für die Kirche selber heraus: Die Baufeuchtigkeit ist in den letzten Wochen auch in die kalte Kirchen hinübergewandert. Am letzten Sonntag hat die Orgel davon zu viel abbekommen und gestreickt bzw. geklemmt. Auch in die Kirche werden wieder trockenere Zeiten anbrechen. Übrigens: Die Feuchtigkeit kam auch von den vielen BesucherInnen in den Ferien. Es ist berührend, wie viele Lichter in der Kirche als Gebet brennen. Es ist nicht nur Neugierde, sondern auch Danke und Bitte, die Menschen in die St. Anna Kirche führt.