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Die St. Anna Pfarre bittet um finanzielle Mithilfe auf das Baukonto Nr. 1-00.010.918 der Pfarre bei der Raiba Kirchschlag (BLZ 34.223)
Helfen sie mit einem Dauerauftrag (siehe Formular).

28. 12. 2007

Das Jahr 2007 war rund um den Abriss und Neubau des St. Anna Pfarrzentrums ein bewegtes. Im Rückblick betrachtet ist es fast unglaublich, wie viel geschehen ist. Heute ist der Neubau nach dem frühen Wintereinbruach wieder fast im Zeitplan. Wenn ich an die Kinder bei der Erstkommunion am 18. Mai 2008 denke, dann sind wir uns fast sicher, dass sie die ersten wirklichen Nutzer des neuen Pfarrzentrums sein werden.
Derzeit ist das Gebäude dabei, den Estrich austrocknen zu lassen. Das Gerüst rundherum wartet auf den Außenverputz. Der Kirchenanschluß ist mit Blech verkleidet. Die Nahwärme Kirchschlag liefert mit dem Provisorium vor der Garage die Wärme zum Austrocknen.

Noch heuer wurden folgende Arbeiten an die bestbietenden Firmen vergeben:
Bodenlegearbeiten: Fa. Wolitz aus Linz
Natursteinarbeiten: Fa. Casa Sasso aus Traun
Fliesenlegearbeiten: Fa. Christoph aus Freistadt
Trockenbauarbeiten: Fa. Schobesberger aus Linz
Malerarbeiten: Fa. Höhnel aus Linz
Tischlerarbeiten und Inneausbau inkl. Türen: Fa. Füreder aus Linz

Baufirma und Dachdecker Kapl (Bad Leonfelden), Portalbau Wastler (Linz), Heizung Lüftung Sanitär Beneder (Oberneukirchen) und Elektro dbz (Linz) haben ihre Arbeiten je nach Bauforstschritt durchgeführt bzw. müssen diese noch fertigstellen.

Wir sagen allen, die in irgendeiner Weise bisher mitgeholfen haben, ein wirklich herzliches Vergelts Gott! An dieser Stelle auch Johann Ornig für viele Texte und Gerhard Hofer für den Transport der Texte und Bilder auf kirchschlag.net !

Für das Jahr 2008 können wir ankündigen: Wir werden gegen Ende der Fertigstellung wieder jede Menge helfende Hände brauchen.

Für die Baugruppe: ferdinand kaineder, hannes prammer

21.12. 2007

Die Innenarbeiten gehen zügig voran. Die Fussbodenheizung ist verlegt und heute ist der Estrich fertig verlegt worden. Im Saal wird mit 4 Heizkörperradiatoren zusätzlich zur Fussbodenheizung geheizt. Grundsätzlich wird das Gebäude mit dieser Art der Niedertemparaturheizung durchgängig auf 20 ° temperiert sein. Das ist bei der guten Isolierung (50 cm Mauerstärke) billiger als das immer wieder neue Aufheizen. Das wurde von der Technikplanung (Franz Pöppl) so errechnet. Die Kirchschlag Nahwärme hat ihren ersten Mobil-Kessel in Betrieb genommen und wird diesen Winter damit das Gebäude beheizen. Auch die Solarheizung wird sofort angeschlossen.
Die letzten Ausschreibungen sind hereingekommen und die weiteren Firmen werden nun beauftragt für  Möbel und Türen, Fliesen, Steinmetzarbeiten, Malerei und Böden.
Über die Feiertage wird das Gebäude Zeit haben zum Austrocknen.

10. 12. 2007

Der Schnee hat sich in den letzten Tagen rundherum verflüchtigt. Die Baustelle wurde jetzt endgültig nach außen dicht gemacht. Alle Gläser und das große Tor sind eingesetzt. Das Elektro-Provisorium in der Kirche wurde umgebaut und  hat seine Tücken. Ab diese Woche ist die Kirche wieder heizbar - garantiert. Auf der Bäckerseite wurde das Glas beim ehemaligen Eingang eingesetzt. Jetzt können die Liturgen vom Ambo und Altar aus den Ortsplatz überblicken.
Im Gebäude innen wurde die Bodenbeschüttung angebracht und heute MO mit dem Verlegen der Fussbodenheizung begonnen. Der nächste Schritt ist der Estrich.

 

23.11.2007

Kontinuierlich werden die Glasscheiben eingesetzt. Die Heizungsinstallation geht wieder weiter. Die Enerigepoint im UG wird errichtet, damit möglichst bald nach Einbringung des Fussbodenaufbaues geheizt werden kann. Ebenso wird die Solar-Heizung angeschlossen und genutzt.

18.11.2007

Das neu Pfarrzentrum ist nun "dicht", fast alle Fenster sind montiert.  Schnee und Regen können nicht mehr ins Haus. Durch den frühen Wintereinbruch gelangte Schnee in das Innere. Dieser muss nun austrocknen ehe mit den "Innenausbau" begonnen werden kann.

02.11.2007

27.10.2007

Auf en ersten Blick  sieht man zwar nicht viel vom Fortschritt  des Baues,  dennoch gehen die Portalarbeiten für  die  Fenster, Tore und Türen zügig voran. Die doch sehr genauen Arbeiten benötigen nun mal  viel Zeit,  so dass all die Gläser und die mächtigen Glasfronten sicheren Halt  finden.  Etwas erstaunlich sind  die  noch zum Teil vorhandenen  Nassstellen  in den Räumlichkeiten obwohl der ganze Bau eigentlich schon dicht ist  bzw. sein sollte/ müsste. Aber auch das wird zur gegeben Zeit ein Ende finden.

14.10.2007

Schön langsam aber sicher lichtet sich die Baustelle. Nach dem Baukran und andere Bauutensilien  wurden diese Woche schon einige Baucontainer abgeholt.
Die Verputzarbeiten sind beinahe abgeschlossen und Teile des Estrichs verlegt. Teilweise  auch  schon die Rohinstallationen  von ( Elekro, Wasser, Abfluss, ?) Vor einigen Tagen wurde die Feuerwehr zum rettenden Engel. Ein mit Verputzmaterial beladener LKW sank ob des weichen Bodens derart tief ein, dass er es auch eigener Kraft nicht mehr schuf wieder raus zu kommen. So musste die Feuerwehr den schwer beladenen LKW wieder rausziehen.

30. 9.2007

Das Bauwerk hat sich auch außen wieder verändert. Die Verputzarbeiten innen sind abgeschlossen und außen sind sie fast fertig. So entsteht wieder eine ganz neue Anmutung des Gebäudes. Auch die Mauer vor der Aufbahrungshalle ist wieder gestaltet. Sie wird eine Sitzmöglichkeit bieten. Das Flachdach auf dem niedereren Teil zur Kirche hin ist ebenfalls gemacht worden. Die Durchbrucharbeiten in die Kirche und die beiden Eingangsbereiche werden in nächster Zeit in Angriff genommen.

14. 9. 2007

In den letzten Wochen hat sich das Bauwerk außen nicht gravierend verändert. Jetzt sind viele Hände innen am Werk. Die Fa. Wastler baut alle Rahmen für Fenster und Portale ein. Die Fa. dbz hat alle Elektro-Installtionsrohre verlegt. Die Fa. Beneder ist mit Wasser, Heizung und Lüftung schwer am Arbeiten.
Die Fa. Kapl hat die Außenarbeiten praktisch abgeschlossen. Der Vorplatz der Aufbahrungshalle hat mir dem Abschluß zur Kirche hin einen guten Abschluß gefunden. Ab Montag wird der Innenputz gemacht.

29.08. 2007

Heute fand die Gleichenfeier statt.  PGR - Obmann   Ferdinand Kaineder begrüßte an die 30 Gäste und sie  konnten sich vom Fortschritt des Baues überzeugen. Nach der Baustellenbesichtigung  und kurzer Ansprache  wurde zu "Speis und Trank" geladen.
Die beiden Musiker Johann Kaineder und Josef Kapeller. untermalten die Feier mit zünftiger Musik .
Von Kaplbau   waren  die beiden Baumeister Manfred Eckerstorfer und Johann Amerstorfer sowie der Polier Günther Feilmayr mit seiner Mannschaft da.
Der Dombaumeister und Baureferent der Diözese Linz Architekt Wolfgang Schaffer war vom Baufortschritt wirklich begeistert.
Ebenso die beiden Architekten Peter Schneider und Erich Lengauer.
Neben anderen Gästen waren weiters der Bürgermeister Johann Kaiser, der Amtsleiter Manfred Pichler, die Gemeindearbeiter, Mitglieder des PGR, die Baugruppe und Pfarrprovisor Herr Franz Eschlböck anwesend.
Die Gleichfeier organisiert und gerichtet hat Gerlinde Kaineder und Simone Pettinger.
Danke und schön, dass ihr dabei wart.

24.08. 2007

Der Innenausbau schreitet  zügig voran -  die Zwischenwände  der  WC-Anlagen und anderer Räumlichkeiten  werden hochgezogen. Draußen wird fleißig an der Kanalisation gearbeitet. Aushubarbeiten für die Kanalrohre, verlegen der PVC-Rohre...


22.08 2007

Der Betriebsurlaub der Fa. KAPL-BAU ist zu Ende und somit auch der Baustopp.
Nachdem der äußere Rohbau im Großen und Ganzen fertig ist , wurde bereits damit begonnen die nicht mehr benötigten Bauutensilien  wie Pfosten, Bretter, Schalungen, PVC-Rohre, Gerüsteteile etc. auf dem auf den LKW zu verladen und abzutransportieren.
Mittlerweilen ist  schon ein kleiner Bagger im Einsatz der Planierarbeiten rund um den Bau vornimmt.


09.08.2007

Aufgrund des Betriebsurlaubes der Fa. Kapl  war beinahe 14 Tage Ruhe auf der Baustelle. Dennoch war die Zeit mit Isolier- und Dämmarbeiten auf den beiden  Flachdächern  ausgefüllt. Interessant ist der massive Dämm und Isolieraufbau.
Der Beton bzw. die Betonfertigteilelemente wurden vorerst mit Flämmpappe abgedichtet. Danach wurden 2 x 10 mm starkes und in sich überlappendes  Eps-Styropor  angebracht. Darüber kam eine Spezialfolie die  eine 200%ige reißfeste Dehnung aufweist. Über der Spazialfolie wurde ein Fließ gelegt und darüber  wurden ca. 5 cm Schotter aufgeschüttet.
Die ganze Abdichtung  bzw. Isolierung hat von der Mitte nach Außen hin betrachtet ein Gefälle von 11 cm bis 0 cm so dass auch der Abfluss von jeglichem Wasser ( Regen, Schnee etc.) gewährleistet ist.
Auf dem unteren Dach wurden zudem 3 Lichtkuppeln  montiert.

28.07.2007

Mit SA 27. 7. ist der Rohbau fertiggestellt und das Dach mit einer FlämmPappe abgedichtet. Jetzt kann das Gebäude von innen her austrocknen. Die weiteren Arbeiten sind am Dach und bei den Portalprofilen. Die Fa. Kapl macht bis 15. August Betriebsurlaub und ab 20. August werden die Zwischenwände innen und im Außenbereich weitergearbeitet.
Bis dorthin wird es auf der Baustelle ruhiger - auch zum Wohle der Nachbarn.

24.07.2007

Heute wurde unter anderem auch die Betonfertigteildecke über den Veranstaltungsraum verlegt.  Elemente  mit einer Spannweite von  10,80 Meter, 1,20 Meter Breite und ein Gewicht an die 4500 Kg.   
Bedenklich erscheint mir aber  die doch sehr, sehr geringe Auflagefläche der  Elemente, zumal  sie  ja  nur an die 10 cm je Seite beträgt. Und das ist, anbetracht der tonnenschweren  Elemente und wenigen Zentimeter  Auflage,  nicht gerade viel.
Aber ich bin kein Fachmann und es wird - bautechnisch gesehen -  schon  seine Richtigkeit haben. Dennoch  kann man nur hoffen und beten, dass sich nicht mal ein Element löst, abbricht  und in den Saal  stürzt.

 

21. 07. 2007

Da ein Betriebsurlaub bei der Fa. Kapl ins Haus steht, wurde auch heute eifrig auf der Baustelle gearbeitet.  In wenigen Tagen wird  
über dem Veranstaltungsraum, dessen Mauern doch  das übrige Mauerwerk um 2 Meter überragen, die Decke verlegt, geschalt und betoniert. Aber um auch  fristgerecht betonieren zu können  wurde heute bis Mittag gearbeitet.
Wenngleich auf  unterschiedliches Interesse  und Sichtweise  kommen doch immer wieder Leute  vorbei  um den Fortschritt des Baues zu beobachten bzw. mitzuverfolgen.
Dass der Bau letztendlich so hoch wird, mit dem haben wohl die wenigsten Menschen -  speziell die zum Teil  sehr verärgerten / enttäuschten  Anrainer -  nicht wirklich gerechnet.

17.Juli 2007

Auch in der vorigen  Woche gingen die Bauarbeiten  trotz Schlechtwetter zügig voran.
Gestern Montag und auch heute  Dienstag  wurden wieder einige Mauern aufgestellt. Zudem wurde heute mit der Deckeneinschalung begonnen. Somit wird in wenigen Tagen auch die Obergeschoßdecke fertig sein. Die großteils aus Fertigbetonteilen hergestellte und  angebaute Garage wird sicher ihren Zweck erfüllen, nimmt aber einigen Anrainer Aussicht, Licht und Sonne und somit auch ein wenig an Wohnqualität was sicher sehr schade ist.

 

06.07.2007

Weiter ging´s  in den letzten Tagen und heute  mit dem Mauern und mit dem Anbringen der Stützschalungen für die neue Geschoßdecke.
Weiters wurde der Nebeneingang  ( Bäckereiseite ) abgetragen. Anstelle der bisherigen Eingangstüre wird ein großes Glasfenster eingebaut somit wird  der Innenraum der Kirche noch heller.
Der Regen und das unbeständige Wetter  in den letzten Tagen macht das  
Arbeiten  auf der Baustelle  nicht gerade leicht. Dennoch schreitet der Bau zügig voran.

02.07.2007

Weiter  ging es um 6 h 45  mit den Arbeiten. Die  Schalungen  der 4 Säulen die am Freitag geschalt und betoniert wurden, konnten  heute wieder entfernt werden.
Die Mauern wachsen enorm in die Höhe. Weiters wurden heute  die Kellerwände bzw.  die Wände die nach Fertigstellung des Baues wieder unter der Erde sind  isoliert, gedämmt und  wieder mit Erdreich zugeschüttet. Die  mit Planziegel gemauerten Wände schauen jetzt schon gut aus, d.h. 
aufgrund der genauen Maurerarbeiten  entstehen so gut wie  keine Kältebrücken was sich dann sicher aufs behagliche ?Wohnklima? auswirken wird.


29.06.2007

Derzeit laufen nicht nur die Bauarbeiten auf Hochtouren, sondern genauso die Detailplanungsarbeiten für den weiteren Innenausbau. In einer eigenen Besprechung mit den pfarrlichen Gruppen am 29. Juni von 18.00 bis 22.30 Uhr wurden Lösungen für den weiteren Innenausbau gesucht (Böden, Elektro,....). Immer wieder gilt es, die Pläne mit den späteren Nutzern wie Jungschar und Minis, Spiegel-Gruppen, Bibliothek, kfb, Amateurtheater, Chöre, Mesner, ... abzustimmen. Der Architekt Peter Schneider hat immer ein offenes Ohr für die ausgesprochenen Wünsche und die finanziellen Rahmenbedingungen. Es ist ein gute Zusammenarbeit aller beteiligten Gruppen, Planungsbeauftragten, den ausführenden Firmen und dem Architektenbüro.
Die Seitentüren werden diese Woche entfernt. Auf der Bäckerseite wird eine Fix-Verglasung die Türaussparung füllen. Auf der Pfarrzentrumsseite kommt unter das Vordach eine mit Glaus abgegrenzte kleine Lichtkapelle.
Dort werden dann die Gebets-lichter brennen.
ferdinand kaineder, pgr-obmann

27.06.2007

Exakt um 18 h50 war die 1.Geschoßdecke betoniert - sieht gut aus - und die Arbeiter habe gute Arbeit geleistet. Super !
Es ist eine Freude zuzusehen und beachtlich wie schnell der Bau wächst Zukünfitg werde ich - sofern mein PC mitspielt - einen Wochenbericht schreiben.


24.06.2007

Aufgrund meines defekten PCs konnte ich in den letzten Tagen kein Tagebuch schreiben( führen.
Sowohl die tragenden als auch die nichttragenden Mauern  sind hochgezogen, die erste Geschoßdecke eingeschalt, die Eisenmatten verlegt und soeben fuhren der Betonpumpenwagen und die ersten beiden Mischwagen mit Beton vor.
In wenigen Stunden ist die 1.Geschoßdecke betoniert.
Emsig sind die Bauleute am werken  und für manche Anrainer ist die schöne sonnige  Aussicht wieder vorbei. Schade ? aber beides ( Neubau und Aussicht ) kann man eben nicht haben.

22.06.2007

Das neu Pfarrzentrum wächst kontinuierlich.

15.06.2007

Nachtrag zum Baustellentagebuch
Nachdem mein PC für einige Tage defekt war, kann ich erst heute mit dem Baustellentagebuch  fortfahren.

In den  letzten Tagen  wurden  weitere  Betonsäulen aufgestellt sowie die ersten Ziegelmauern hochgezogen. Ist schon beachtlich mit wie wenig Mörtel die Ziegelscharen miteinander verbunden werden.

Am Donnerstag, den 14. Juni   stattete das  Arbeitsinspektorat  der  Baustelle einen Besuch ab - wie zu  entnehmen war ohne größere Beanstandungen.

Heute Freitag wurden auch die ersten Fertigbetonteile geliefert, montiert und mit Beton ausgegossen. Zeitgleich mit dem Baustellenkran kam auch ein mobiler Autokran zum Einsatz

11.06.2007

Nach 4 Tagen Pause ging´s heute wieder weiter.
Es wurde einige Säulen eingeschalt, Eisen und Eisenkörbe verlegt und betoniert.  Um 17h 20 wurde der Bagger, der wertvolle Dienste geleistet hat, wieder abgeholt und auf eine andere Baustelle gebracht.

06.06.2007

Heute haben sie  das Eisen bzw. die Gittermatten verlegt und geschalt. Um 15h wurde mit dem Betonieren des Fundamentes begonnen und bereits um 18 h 30 war die Sache abgeschlossen.    Ca. 90m³ Beton  wurden aufgetragen und verarbeitet.

05.06.2007

... fleißige Leute auf der Baustelle - bereits um 6 h 40 stand ein mit Schotter beladener LKW vor der Baustelle und  zeitgleich startete Franz seinen Bagger. Den ganzen Tag über wurden  große Mengen an Schotter und Beton verarbeitet. Bis heute Abend  17 h 30 wurden ca 125 m³ Schotter aufgebracht.  Auch der Betonverbrauch  ist enorm, denn  bis jetzt wurden ca 60 m³ Beton verarbeitet. Bis das Fundament fertig  ist kommt nochmals an die 100 m³ Beton dazu.  Die Gesamtmenge -  nur für das gesamte Fundamental  -  beträgt somit ca. 150 m³ Schotter und sicher dieselbe Menge an  Beton....sowie viele m² an Betoneisen und Gittermatten.... somit steht dann das neue Pfarrheim sicher auf solidem und  
standfestem Untergrund oder biblisch gesprochen ... auf diesem "Felsen" steht dann das neue Gebäude...

 

04.06.2007

Nachdem auch heute noch   Aushubmaterial abtransportiert wurde, konnte  mit der Schotter-rollierung begonnen werden. Weiters wurden bereits einige PVC- Abflussrohre verlegt und ein größerer Teil des Fundamentes betoniert. Schön langsam weicht der nackte Erdboden dem  stabilen Fundament?

01.06.2007

Nachdem  die Aushubarbeiten und die restlichen Planierarbeiten beendet waren, war schon der Geometer, Herr  Ing. Loidolt  aus Reichenau, am Zuge. Mittags wurden bereits die ersten Streifenfundamente betoniert.


31.05.2007

Die Baustelle wurde fertig eingerichtet (Container, Werkzeug,  PVC-Rohre?.) und der  mächtige Kran wurde von der Fa. Krantechnik   innerhalb von 4 Stunden fachmännisch aufgestellt.  32 Meter Höhe, der  Ausleger hat eine Länge von 40 Meter, die  Tragkraft ist gewaltig -   4000kg .
Gegen Abend  wurde noch das Eisen, Eisenmatten, Bügeln etc. von der Fa. Weyland angeliefert.

29. 05.2007

6.30 Uhr: Baubesprechung mit Architekten und Bauleitung im Pfarrbüro.
Draußen regnet es und der berühmte Kirchschlag Schlechtwetternebel ist eingefallen. Der Bagger beginnt wieder pünktlich um 6.45 mit den Arbeiten. Alles Aushubmaterial muss noch heraus. Daneben wird sukessive die Baustelle eingerichtet. Der Baustellenzaun schützt vor unbefugten Zutritt. 

30.05.2007

Es ist unglaublich, wie viel Material noch abtransportiert werden muss.
An einigen Stellen ist schon das Niveau zu sehen, wo das neue Pfarrzentrum beginnt. Bauhütten kommen dazu, das Betoneisen wird geliefert, die Vermessungsleute haben Hochbetrieb. Der Anschluß an die Kirche wird beraten und  es schaut gut aus, dass wir ohne zusätzliche Kosten hier anbauen können. 
 

31.05.2007

Das Aushubmaterial ist fast entfernt. Die Streifenfundamente werden genau vermessen und ausgebaggert. Immer mehr Baustelleneinrichtungen kommen dazu. Der Kran wird auf 32 m hinausgefahren, damit er den Kirchturm nicht gefährdet. Die Aussage des Baupoliers läßt staunen: Ende Juli ist der Rohbau fertig. Damit ist wieder alles im Zeitplan.

Ab heute wird dieses Bautagebuch Johann Ornig, Nachbar, aus seiner Sicht und Wahrnehmung weiterschreiben. Danke!

 

18.05.2007

Der Christi Himmelfahrtstag brachte etwas Ruhe in den Ort. Am Freitag früh ging es allerdings gleich wieder zur Sache. Der Bagger musste alle Fundamente herausstemmen und für den Abtransport herrichten. Gegen mittag kamen wieder drei LKWs der Fa. Dessl und hatten Arbeit bis ca. 18.00 Uhr. Dann war alles geschafft. Auch der Ost-Platz vor der Kirche (Mauer beim Trafo) war weggebaggert. Damit stand einem ausgiebigen Ausschlafen der Nachbarn am Samstag nichts im Wege. Der Baggerfahrer Franz Hochreiter aus Bad Leonfelden hat gute und rasche Arbeit geleistet. Damit sie die Abbrucharbeiten der Pfarre inkl. der Regiearbeit des Baggers und der LKWs abgeschlossen. Die Baustelle wird am Montag der Baufirma übergeben.

 

16.05.2007

Pünktlich wie immer startet der Baggerfahrer sein Gerät. Heute stehen am Vormittag Schremmarbeiten auf dem Programm. Zu ebener Erde ist aller Schutt weggräumt. Jetzt geht es an die Fundamente und an die groben Betonklötze. Am Nachmittag wird das Material wieder abtransportiert.
Alles unreine Material wie Holz, Eisen, etc. werden händisch herausgenommen. Gegen abend ist der Platz nicht wieder zu erkennen.
Gespräche mit der Bauleitung von der Fa. Kapl klären die letzten Grabungserfodernisse ab.

 

15.05.2007

Eine ganz spannende Sache war, wie sich die Sakristei von der Kirche lösen läßt. Es ging wunderbar. Sie wurde damals zwischen der neu errichteten Kirche und dem bestehenden Pfarrsaal statisch eigenständig hineingebaut. Den ganzen Tag wurde Material abtransportiert.

 

14. Mai 2007

Bagger beginnt die Abbrucharbeiten am 14. Mai.
Pünktlich um 6.45 Uhr hat Franz den Bagger gestartet und begonnen, das Gebäude "zu zerlegen". Nach vier Stunden war alle bis auf die Ergeschossdecke zerlegt. Durch den Regen in der Vorwoche war die Staubentwicklung erträglich. Danke allen Nachbarn für das Verständnis.
Am Nachmittag wurde dann das Material mit drei LKW abtransportiert.
Nochmals die Bitte: Fenster bis Mittwoch geschlossen halten.

 

13.05.2006

Mit der Abrissparty und Frühschoppen Abschied genommen
Die Jugend hat sehr viele Stunden investiert, um die Abriss-Ruine noch originell und ansprechend zu gestalten. Bars wurden gemauert und Grillerei neu eingerichtet. Gabschi hat Musik aufgelegt und um Mitternacht hat der "Abriss-Päsident" Heribert Kaineder zum Gaudium aller den Schremmhammer in Betrieb genommen. Am Sonntag vormittag kam beim Frühschoppen mit den "Moar-Buam" noch einmal sentimentale Stimmung auf. Ein besonderer Dank der Jugend für ihr Engagement.

 

 

06.05.2007

Die Ausräumarbeiten sind früher abgeschlossen als geplant. Wieder einmal hat sich die Weisheit bestätigt: Viele Hände schnelles Ende. Die "Ruine"
wurde eingezäunt, damit niemand Unbefugter die Baustelle betreten kann.
Die Jugend ist nun daran, die ab_RISS_party am Samstag und den ab_RISS-frühschoppen am Sonntag einzurichten. Alle sind dazu herzlich eingeladen, nochmals Abschied zu nehmen von den Gemäuern, die so viel Leben gesehen haben. Am Montag 14. Mai kommt der Bagger.

 

02.05.2007

Der 1. Mai ist Tag der Arbeit. 24 Freiwillige haben ihre Arbeitskraft zur Verfügung gestellt. Es sind alle Dachkonstruktionen demontiert, alle Mauerverkleidungen abgenommen und alles Holz wartet auf den Abtransport.
Fenster, Türen und Eingänge sind abmontiert. Manch einer bemerkte beim
Maibaumaufstellen: Nicht wieder zu erkennen. Jetzt wird es gut, wenn der Bagger kommt.

 

30.04.3007

Das letzte Aprilwochenende stand unter dem Motto: Das Dach muss runter.
Die Feuerwehren Kronabitedt und Kirchschlag und Freiwillige haben hart gearbeitet und das Dach abgenommen. Zum Vorschein kam, dass in den 60-er Jahren gutes Material verwendet wurde und die Höhenlage enorm war. Die Arbeit ging zügig voran, die Versorgung mit Jause und Mittagessen im Exil war hervorragend und am Ende war man froh, dass Teile des Daches durch fachkundige Unterstützung zum Absturz gebracht werden konnten. Der "Abbruch-Geschäftsführer" Heribert ist mitten drinnen in luftiger Höhe.
In den nächsten 14 Tagen muss alles abgebaut sein, damit am 14. Mai der Bagger kommen kann.
In der Kirche wurde die Trennwand zur Baustelle augezogen und mit Stoff verkleidet. So ist die St. Anna Kirche bereit für alle Gottesdienste und großen Feste wie Erstkommunion, Firmung und Annafest im Juli. 

 

14.04.2007

Die Verbindungswand zwischen Kirche und Sakristei wurde zur gänze entfernt.
Ab Morgen gibt es auch wieder Strom in der Kirche.
Länger als gedacht brauchte ein Ehepaar für das Ausbauen der großen Pfarrheim Fenster.

Bilder zum Vergrößern anklicken!

 

23.04.2007

Am Wochenende wurde sehr fleißig gearbeitet. Alle Böden und Holzverkleidungen wurden abmontiert und in Kontainer verladen. Ebenso der Sperrmüll. Die drei Bäume im Osten der Kirche sind der Platzgestaltung gewichen und werden durch drei Tannen ersetzt (machen keinen Mist). Ebenso sind am Kirchenplatz 2 Bäume wegen der Niveau-Angleichung gefällt worden. Dafür hat jetzt die eine Linde genug Platz zum Ausbreiten.
Menschen mit Beeinträchtigung aus dem Diakoniewerk - Werkstätte Oberneukirchen helfen mit, die Elektrokabel auszuziehen.
Die ersten Fenster und Türen sind schon herausgenommen. Am kommenden Donnerstag wird in der Kirche die Staubwand aufgestellt. Die Feuerwehr und hoffentlich viele Helfer nehmen kommenden Freitag und Samstag das Dach ab. Mithilfe gesucht.


10.04.2007
Die Ausräumarbeiten sind schon voll im Gange

Die Küche ist übersiedelt ins EXIL und Sessel und Tische sind bei den Mühlbergers zwischengelagert.
Damit der Bagger am 14. Mai nur mehr das Mauerwerk vorfindet, hat der Abbau und das Ausräumen voll begonnen. In der Aufbahrungshalle wurden schon Probebaggerungen  durchgeführt, um die Fundamente der Kirche zu
überprüfen: Alles positiv und es muss durch den Anbau hier nichts zusätzlich gemacht werden.
Die komplette Elektrik in der Sakristei inkl. Anspeisung vom Trafo her wurde schon freigelegt. In der Kirche sind schon ganz neue Aussichten durch das Abtragen der Sakristei.


Wer noch etwas Brauchbares entnehmen möchte, muss sich schnell melden.
Für die Wochenenden sind Helferinnen und Helfer immer gerne gesehen (bitte bei Heribert Kaineder melden).